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Ein beeindruckendes Shooter-Adventure, das traditionelle indianische Kultur mit einer futuristischen außerirdischen Welt verbindet

Ein beeindruckendes Shooter-Adventure, das traditionelle indianische Kultur mit einer futuristischen außerirdischen Welt verbindet

Bewertung (16 Stimmen)

Programm-Lizenz Zahlung

Hersteller Prey

Läuft unter Windows

Auch erhältlich für Mac

Bewertung

(16 Stimmen)

Hersteller

Prey

Läuft unter

Windows

Programm-Lizenz

Zahlung

Auch erhältlich für

Vorteile

  • Atmosphärische Mischung aus Sci-Fi und Mythologie
  • Innovative Schwerkraft- und Portaleffekte
  • Kreatives Waffenarsenal
  • Stimmige Grafik und gelungene Lichteffekte
  • Paket aus Rätseln und Action

Nachteile

  • Relativ kurze Einzelspieler-Kampagne
  • Manche Rätsel wiederholen sich
  • Multiplayer keine Langzeitmotivation

Packender Sci-Fi-Shooter mit innovativer Spielmechanik und starker Atmosphäre

Handlung und Setting

Prey ist ein First-Person-Shooter, der dem Spieler eine ungewöhnliche Mischung aus Science-Fiction und indianischer Mythologie präsentiert. Die Geschichte begleitet Tommy, einen jungen Cherokee, der mit den Traditionen seiner Herkunft bricht und sich nach einem neuen Leben sehnt. Plötzlich wird er jedoch zusammen mit seiner Freundin und seinem Großvater Opfer einer Alien-Entführung. Fortan kämpft Tommy im Inneren eines riesigen, biomechanischen Raumschiffs gegen außerirdische Mächte, um seine Familie zu retten und einen Ausweg zu finden. Die Handlung gewinnt mit jeder Spielminute an Tiefe und überzeugt durch überraschende Wendungen und emotionale Momente.

Innovative Spielmechanik

Prey hebt sich durch seine außergewöhnlichen Gameplay-Elemente deutlich von klassischen Shootern ab. Spektakulär sind insbesondere die Schwerkraft-Veränderungen: Fußböden werden zu Decken, Wände zu Wegen, und mithilfe von Portalen verändert sich die Umgebung auf unvorhersehbare Weise. Diese Mechanik sorgt für abwechslungsreiche Rätsel und Kämpfe, die immer wieder für Überraschungen sorgen. Ein weiteres prägendes Feature ist der „Spirit Walk“, bei dem Tommy seinen Körper verlässt, um als Geist durch Gitter und Hindernisse zu gelangen. Diese Fähigkeit wird besonders in den vielen Rätselpassagen intensiv genutzt und eröffnet neue taktische Möglichkeiten in Feuergefechten.

Atmosphäre und Grafik

Technisch beeindruckt Prey mit detailreichen Umgebungen und einem markanten, fast schon organisch wirkenden Design des Alien-Raumschiffs. Die Lichteffekte und Animationen, besonders bei den Teleportationen und Veränderungen der Spiellandschaft, sind hochwertig umgesetzt und verstärken die beklemmende Atmosphäre. Auch der Soundtrack und die Soundeffekte leisten ihren Beitrag zur glaubwürdigen Science-Fiction-Stimmung. Die deutschen Synchronsprecher liefern solide Arbeit ab und tragen zur dichten Atmosphäre bei.

Waffen und Gegner

Das Arsenal ist ungewöhnlich und strotzt vor Kreativität. Die meisten Waffen haben einen klaren außerirdischen Ursprung und bieten verschiedene Schussmodi, von einfachen Energieblitzen bis hin zu Granatenwerfern. Gegner variieren vom fiesen Alien-Gesindel bis hin zu gigantischen Bossen, die Geschick und Taktik vom Spieler abverlangen. Die KI der Feinde ist stellenweise fordernd, sorgt jedoch selten für unfaire Situationen.

Länge und Wiederspielwert

Der Storymodus bietet rund zehn bis zwölf Stunden Spielzeit, abhängig vom gewählten Schwierigkeitsgrad und der Sorgfalt beim Erforschen der Umgebung. Ein Multiplayermodus ist vorhanden, allerdings liegt der Fokus klar auf der Einzelspieler-Kampagne. Größter Anreiz zum erneuten Durchspielen bleibt das innovative Leveldesign, das beim ersten Durchlauf kaum vollständig erkundet werden kann.

Vorteile

  • Atmosphärische Mischung aus Sci-Fi und Mythologie
  • Innovative Schwerkraft- und Portaleffekte
  • Kreatives Waffenarsenal
  • Stimmige Grafik und gelungene Lichteffekte
  • Paket aus Rätseln und Action

Nachteile

  • Relativ kurze Einzelspieler-Kampagne
  • Manche Rätsel wiederholen sich
  • Multiplayer keine Langzeitmotivation